فَاسْأَلُوا أَهْلَ الذِّكْرِ إِن كُنتُمْ لَا تَعْلَمُونَ

Q & A

„So fragt die Leute der Ermahnung, wenn ihr (es) nicht wisst.“ {al-Qur’ān, 21:7}

بسم الله الرحمن الرحیم

Alles Dank und Lob gebührt Allah ﷻ‬, wir suchen Seine Hilfe und Vergebung. Wir suchen Zuflucht bei Allah vor dem Bösen in uns selbst und den Folgen unserer bösen Taten. Wen Allah rechtleitet, der wird nie in die Irre geführt werden, und wen Allah in die Irre führt, der wird nie Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah ﷻ‬ , allein ohne Partner, und ich bezeuge, dass Muhammed ﷺ‬ Sein Diener und Sein Gesandter ist.

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      الحنفية al-ḥanafīya
       

      الحنفية al-ḥanafīya

      Die Hanafiten oder Hanefiten (arabisch الحنفية, DMG al-ḥanafīya) sind eine der vier Rechtsschulen (Madhāhib) des sunnitischen Islams. Sie gehen zurück auf Abū Hanīfa an-Nuʿmān ibn Thābit (auch al-Imām al-Aʿẓām ‚der größte Imam‘ genannt), vor allem aber auf dessen Schüler Abu Yusuf und asch-Schaibani. Die hanafitische Rechtsschule ist seit dem Ende der Zeit der Umayyaden im sunnitischen Islam vorherrschend: Sie ist die am weitesten verbreitete Rechtsschule, der etwa die Hälfte der Sunniten folgen. Im Regelfall sind sie im Theologiebereich Befolger der Strömung Maturidiyya.
           

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      الحنفية al-ḥanafīya
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      ʿAqīda

      ʿAqīda (arabisch عقيدة) ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich für eine bestimmte Glaubenslehre verwendet wird, im engeren Sinn jedoch eine Bekenntnisschrift bezeichnet, in der die Gesamtheit der Glaubensüberzeugungen eines Muslims oder einer bestimmten islamischen Gruppe zusammengefasst sind.

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      Daʿwa

      Daʿwa (arabisch دعوة, DMG daʿwa) ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich ein weites Spektrum von Bedeutungen („Ruf, Aufruf, Einladung, Werbung, Propaganda, Anrufung, Segenswunsch“)[1] umfasst, im spezifischen Sinn aber heute zumeist den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ in Form von missionarischer Aktivität bezeichnet. Eine Person, die Daʿwa durchführt, wird Dāʿī oder Dāʿiya genannt, der zugehörige Plural ist Duʿāt.

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      Duʿāʿ

      Duʿāʿ (arabisch دعاء, DMG Duʿāʾ ‚Anrufung, Bitte‘) bezeichnet im Islam die persönliche Form des Bitt- oder Dankgebets.

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      Ḥaǧǧ & ʿUmra

      Die Hajj (arabisch حج, DMG Ḥaǧǧ), auch Haddsch geschrieben, ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er ist die fünfte Säule der fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-Hiddscha statt. Die große Pilgerfahrt, der Haddsch, kann nur während bestimmter Tage im Jahr (8.–12. Dhu l-Hiddscha) durchgeführt werden; die kleine Pilgerfahrt, ʿUmra genannt, kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen.

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      Die islamische Ehe (arabisch نكاح, DMG nikāḥ) ist eine nach Maßgabe der Scharia geschlossene Ehe. Sie gilt nach islamischer Systematik als zivilrechtlicher Vertrag. Nach islamischem Verständnis sind die intimen Lebensbereiche von heiratsfähigen Frauen und Männern grundsätzlich getrennt; die Ehe ist der einzige Ort, in dem diese Trennung legitimerweise aufgehoben ist.

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      Niyya (Absicht)

      Nīya (arabisch نية, DMG nīya oder niyya ‚Absicht, Intention, Vorhaben‘) ist eine im Islam für viele rituelle Handlungen vorgeschriebene Absichtserklärung, die der eigentlichen Handlung unmittelbar vorausgehen muss.

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      al-Qurʾān

      Der Koran (so die eingedeutschte Form von arabisch القرآن al-Qurʾān, DMG al-Qurʾān ‚die Lesung, Rezitation‘, [al-qurˈʔaːn]) ist die heilige Schrift des Islams, die die wörtliche Offenbarung Gottes (arabisch Allah) an den Propheten Muhammad ﷺ enthält.

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      Reinheit

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      Schahāda

      Die Schahāda (الشهادة / aš-šahāda / ‚Zeugnis, Bezeugung‘), auch Taschahhud (تشهد / tašahhud) genannt, ist das Glaubensbekenntnis des Islams, das die erste der fünf Säulen des Islam bildet.

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      Satr (ʿAura)

      ʿAura (arabisch عورة, DMG ʿaura) bezeichnet im religiösen Vokabular des Islams zum Einen eine Blöße, die meist mit „Scham“ übersetzt wird und die es zu verhüllen gilt. Diese Blöße kann im konkreten Sinn nackte Haut sein, die bedeckt werden muss. Das gebotene Verhüllen der Blöße wird als Satr al-ʿAura (ستر العورة) bezeichnet. Zum Anderen beschreibt es im Koran noch die Schwachstellen von Häusern in Yathrib. Das Wort kann außerhalb des islamischen Vokabulars auch Fehler oder Mangelhaftigkeit bedeuten.

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      Ṣadaqa

      Der arabische Ausdruck Sadaqa (arabisch صدقة, DMG Ṣadaqa; Plural صدقات / Ṣadaqāt) bezeichnet zumeist eine freiwillige Gabe. Sadaqa sollte immer mit der Absicht Fī sabīli Llāh, also auf dem Weg Gottes zu handeln erfolgen; eine Gabe nur um des Ansehens Willen ist nicht Sadaqa. Die Freiwilligkeit unterscheidet Ṣadaqāt von der obligatorischen Zakat. Der Ausdruck findet 24-mal Verwendung im Koran, mit einer Ausnahme (12:88) in medinensischen Suren und ist vermutlich bereits vorislamisch in Gebrauch.

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      Ṭalāq (Scheidung)

      Talāq oder Verstoßung (arabisch طلاق, DMG ṭalāq ‚Verstoßung‘) bezeichnet im Islam die Entlassung der Ehefrau durch den Mann. Nach dem islamischen Recht ist es eine allein vom Mann auszusprechende Scheidungserklärung gegenüber seiner Frau. Die Scheidung seitens der Frau wird Chulʿ (d. h. Selbstloskauf der Frau aus der Ehe) genannt.

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      Sexualität

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      Sīrah

      Als Sīra, verkürzt aus as-Sīra an-nabawīya (arabisch السيرة النبوية ‚die Prophetenbiographie‘), wird eine literarische Gattung der islamischen Geschichtsschreibung bezeichnet, die sich ausschließlich mit dem Leben des Propheten Mohammed befasst. Das wichtigste Werk dieser Gattung ist die Sīra von Ibn Ishāq (gest. 767), die nur in einer späteren Bearbeitung von Ibn Hischām (gest. 834) erhalten ist.

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      Sunna & Hadīth

      Sunna (arabisch سنة ‚Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm‘) Pl. sunan (سنن) ist ein Begriff, der in vorislamischer Zeit die Sitten, Bräuche, Werte und Normen der verschiedenen arabischen Stämme bezeichnete, im Laufe der Formierung des Islams aber eine religiöse Bedeutung erhielt, indem er zur Kurzbezeichnung für die zu befolgende sunnat an-nabī, die „Handlungsweise des Propheten (=Mohammed)“, wurde. In diesem Sinne wird Sunna insbesondere in der islamischen Jurisprudenz und Traditionswissenschaft verwendet. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Verschiebungen in der Bedeutung des Begriffs ergeben. Das zugehörige Verb ist استنّ سنّ, DMG sanna / istanna ‚etw. vorschreiben, etw. einführen‘.

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      Tod

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      Tazkiyah

      Tazkiyah (تزكية) ist ein arabisch-islamischer Begriff, der auf "tazkiyah al-nafs" hindeutet und "Reinigung des Selbst" bedeutet. Dies bezieht sich auf den Prozess der Transformation der Nafs (körperliches Selbst oder Begehren) aus ihrem bedauernswerten Zustand der Ich-Zentralität durch verschiedene spirituelle Phasen hin zur Ebene der Reinheit und Unterwerfung unter den Willen Allahs. Ihre Grundlage ist es, die Shari'ah und die Taten aus der bekannten authentischen Sunnah (ilm) zu lernen und sie in seine eigene Taten durch das Leben anzuwenden, was zu einem spirituellen Bewusstsein Allahs führt (indem man ständig weiß, dass er durch sein Wissen bei uns ist und alles weiß, was wir tun, und gleichzeitig in ständiger Erinnerung oder Dhikr an Ihn in seinen Gedanken und Handlungen ist), was die höchste Ebene des Ihsan ist.

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      Uṣūl

      Uṣūl

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      Ḏikr

      Unter Dhikr (arabisch ذكر, DMG ḏikr ‚Gedenken‘) bzw. Dhikr Allāh (arabisch ذكر الله, DMG ḏikr Allāh ‚Gedenken Gottes‘) versteht man eine meditative Übung zur Vergegenwärtigung Gottes.

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      Zakāh

      Die Zakāt (arabisch زكاة, DMG Zakāh ‚Reinheit, Lauterkeit, Zuwachs‘) ist die für Muslime verpflichtende Abgabe eines bestimmten Anteils ihres Besitzes an Bedürftige und andere festgelegte Personengruppen. Sie bildet eine der fünf Säulen des Islams.

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      Arbeitet

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